Programm 2014




3. April 2014, Rathaussaal
"Zeit-Fenster" von Frau Lauer-Urban


         


Die in Wiesbaden geborene Künstlerin lebt seit Ihrer Kindheit in Schriesheim. Sie hat sich schon lange mit künstlerischen Themen beschäftigt und belegte verschiedene Kunstkurse und Seminare, unter anderem bei Glyn Foster in Dossenheim und bei Herrn Glitsch. Von 2000-2004 studierte sie an der Kunstakademie in Mannheim. Vor etwa fünf Jahren hatte sie in Frankreich ihre erste Ausstellung.

Das Thema "Zeit" spielt in Christa Lauer-Urbans Arbeiten eine große Rolle. Sie hat sich viele Fragen zu diesem Thema gestellt: Was ist Zeit eigentlich? Zeit ist alles und nichts. Ihre Bilder widerspiegeln Unendlichkeit, es geht um Zeiträume und Zeitabläufe.

Ihre Werke sind "Fenster", die Einsichten und Weitsichten vermitteln, Aussichten gewähren und ein "davor " und "dahinter" darstellen.





8. Mai 2014, Begegnungsstätte, Pfarrgasse 5a
Papierarbeiten von Ingrid Weymann



    





16. Oktober 2014, 19 Uhr, Museumsscheuer
Vernissage der Ausstellung:
"Momentaufnahmen mit Vergangenheit" von Cornelia Komor


Geöffnet



Cornelia Komors neuen Arbeiten sind geprägt von tiefen Einblicken. Sie selbst sagt über ihre Arbeit „Meine Bilder sind wie das Leben. Wir wachsen gemeinsam.“

Die letzten Jahre hat sie intensiv genutzt, um an ihrer persönlichen und künstlerischen Entwicklung zu arbeiten. Ihr Ziel ist es, die Kraft der Farbe zu intensivieren und eine Weg zu finden, ihren persönlichen Erlebnissen einen malerischen Ausdruck zu geben und den Betrachter dabei zu einer Art Spurensuche zu animieren. Dies setzt sie teilweise durch die Art des Farbauftrages um: mal mit der Spachtel, dick und narbig, mal lasierend, durchscheinend oder auch scheinbar zufällig, tränengleich verlaufend. Gedankenfetzen, spontane Gefühle oder auch aufkommende Themen werden kalligrafisch oder durch die Bildtitel mit verwoben und lassen immer wieder tiefe Einblicke zu. Oftmals lässt sie ältere Arbeiten die ihr nicht mehr entsprechen neu entstehen. Dabei entwickelt sich eine nächste Farbebene, wobei an manchen Stellen der alte Bestand jedoch bewusst noch zu spüren ist und wie Informationen, Narben aus einer anderen Zeit, durchscheint.

Aktuelle Momentaufnahmen entstehen, die die Vergangenheit in sich tragen. Dieser emotionalen Informationsdichte stehen strenge grafische Elemente gegenüber, ein Spiel der Gegensätze entsteht - Emotion und Dynamik trifft auf Ordnung und Ruhe.



13. November 2014, 19 Uhr, Rathaussaal
Vernissage der Ausstellung mit Zeichnungen von Agnes Auffinger






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