Margarete Niebel: Träume des Südens

 


Margarete Niebel, in Iserlohn geboren, kam sie 1956 nach Heidelberg, gründete bald eine Familie und arbeitete in der Textilfirma ihres Mannes. Als die Kinder erwachsen waren, begann sie ihre künstlerische Ausbildung. Die besuchte Volkshochschulkurse und nahm mehrere Jahre lang Unterricht bei dem Künstler John Forster, der in Dossenheim lebt. In den letzten drei Jahren besuchte sie die Europäische Kunstakademie in Trier und die Winterakademie in Mannheim.

Ihre Ausstellung im Dossenheimer Rathaus (4. Mai bis 14. September 2001) zeigt einen aktuellen Ausschnitt ihres Schaffens.
Porträt Margarete Niebel






Ihre Motive waren zunächst experimentelle Stilleben in allen Variationen, später Landschaften des Südens, die die mediterrane Atmosphäre und das unverwechselbare Licht einfangen. "Ich male mit Leib und Seele, ich liebe strahlende, sinnliche Farben und ausdruckstarke Motive, die zum Träumen anregen", sagt sie zu diesen Bildern.







Seit dem Besuch der Europäischen Kunstakademie liebt sie das Malen von abstrakten Bildern. Auch hier wie in den gegenständlichen Motiven verwendet sie leuchtende, oft kontrastierende Farben für die meist klar gegeneinander abgegrenzten Formen.



Die Arbeiten sind bis 14. September 2001 während der Öffnungszeiten des Rathauses im Rathaussaal zu sehen.




 


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