Elke Rudolph

 

Neue Arbeiten




In der Ausstellung zu sehen sind vorwiegend Arbeiten aus den Jahren 2000 bis 2002, u. a. Serien mit Nuss- und Kirsch-Bildern, eine Serie zum Thema Frauen,
ferner aus dem Jahr 1992 Fahnen an Häusern in Düsseldorf und Torre San Marco, Italien.

Elke Rudolph vor ihren Bildern
Ohne Titel (Frauenköpfe)



Das Kunstwerk soll also nicht Illustration zu einer Erzählung (Geschichte, Mythos, Religion) sein, sondern ist ein autonom Gestaltetes, das sich auf die inneren Wahrheiten, die Essenz des Lebens bezieht, - in meinem Fall auf die Dynamik des menschlichen Innenlebens und auf die Intensität, mit der die Psyche versucht, Bedingungen der menschlichen Existenz zu begründen und zu transzendieren.




Eröffnung am Samstag, den 12. Oktober 2002, 20 Uhr,
mit Klavierimprovisationen von Heidi Aydt zu einigen Bildern in der Museumsscheuer, Dossenheim

Elke Rudoph über Ihre Arbeit:

Aus meiner Sicht ist das Kunstwerk Synthese aus Sprachlich-Begrifflichem und Nicht-Sprachlichem, wobei das letztere das Entscheidende ist: das Geheimnis, das durch Sprache nicht enthüllt werden kann.

"Als konstitutiv aber ist der Rätselcharakter dort zu erkennen, wo er fehlt: Kunstwerke, die der Betrachtung und dem Gedanken ohne Rest aufgehen, sind keine." (Th. W. Adorno)



Ohne Titel Die Ausstellung ist bis Januar 2003 an jedem 3. Sonntag im Monat zu den Öffnungszeiten des Heimatmuseums zu besichtigen.

 


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